À propos

Hier finden Sie Hinweise zu Veranstaltungen,

Empfehlungen zu Literatur, Film und Musik,

künstlerische und literarische Projekte von Ars Militans.



Jens Kabisch:
Imaginäre Freunde

25.06.2026 – 27.09.2026

Maximiliansforum

Maximilianstr. 38 (Unterführung Maximilianstr. / Altstadtring)
80539 München
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Lyrik Kabinett: Ein Symposium zu Marcel Beyers 60. Geburtstag
07.05.2026

„Moshammer. Ein Wort wie Baggerblut.“ Kaum jemand hat die deutsche Gegenwartsliteratur mit solcher imaginativer Wucht und zugleich geschliffen differenzierender Intelligenz aufgemischt wie Marcel Beyer, geboren in Tailfingen / Württemberg, seit 1996 in Dresden wohnhaft. Er schreibt Romane, Erzählungen, Essays, Gedichte, Libretti und verwirklicht Projekte mit bildenden Künstlern. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Heinrich-von-Kleist-, der Georg-Büchner-, der Peter-Huchel-Preis und der Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Homburg.

Am 23. November 2025 ist Beyer 60 Jahre alt geworden – ein willkommener Anlass, ihn als einen Autor zu ehren, der zu einer wichtigen Integrationsfigur für die Gegenwartsliteratur, aber auch für die Literaturwissenschaft geworden ist. Das Symposium zu seinen Ehren bringt Weggefährten und jüngere Wissenschaftlerinnen zu einem Austausch über sein Werk und seine Wirkung zusammen: Jörn-Peter Hiekel, Claudia Hillebrandt, Joana van de Löcht und Gabriele Wix.

Organisiert wird das Symposion von Frieder von Ammon und Peer Trilcke. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet am Abend eine Lesung, bei der Beyer selbst Gedichte aus vier Jahrzehnten zum Vortrag bringt, moderiert von der Lyrikerin Nadja Küchenmeister.
Weitere Hinweise:
https://www.lmu.de/de/newsroom/veranstaltungskalender/veranstaltung/lyrik-kabinett-ein-symposium-zu-marcel-beyers-60-geburtstag-c79ff937.html

https://www.lyrik-kabinett.de/veranstaltungen/event/symposium-zum-60-geburtstag-von-marcel-beyer/

Textiles Werken Flyer

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WERKSTATTKINO:
VOLKSBILDUNG IN ZEITEN DER DUMMHEIT – KOLLEKTIV DER EINZELKÄMPFER – ENTWICKLUNGSHILFE SEIT 1976


16. – 22. April 2026

BÉLA TARR

„Tarr Béla ist der international einflussreichste mitteleuropäische Filmemacher der Nach-89er-Dekaden – was nicht heisst, dass sein Schaffen allgemein geläufig wäre und regelmässig zu sehen, ganz im Gegenteil. […] Und darum geht es bei dem Schaffen Tarrs: Die Erfahrung von Gegenwart und Gemeinschaft, Dauer und Raum angelegentlich einer Präsentation schwarzweisser Bilder und einiger weniger Klänge, die mal Worte sind und mal Töne und mal Musik. … Der Gesamteindruck ist eigen-, ja widersinnig: Einerseits ist da eine mächtige Luftigkeit in jedem Moment, andererseits wirken die einzelnen Szenen wie versiegelt; einerseits hat das etwas brachial Veristisches, andererseits etwas Abstraktes am Rande zum Transzendentalen – Spiritualität für eine Zeit nach Gott.“ (Olaf Möller)

VERDAMMNIS Donnerstag, 16.4. und Mittwoch, 22.4. jeweils um 20.00 h

DIE WERCKMEISTERSCHEN HARMONIEN, Freitag, 17.4. und Dienstag, 21.4. jeweils um 20.00 h

THE MAN FROM LONDON, Samstag, 18.4. und Montag, 20.4. jeweils um 20.00 h

DAS TURINER PFERD, Sonntag, 19.4. um 20.00 h